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Hans Kneifel

Mythor 188: OCCUNOSTA

Mythors Weg auf der durch ALLUMEDDON veränderten Welt ist verschlungen. Da geht es um die Gründung von Inseln des Lichts und um die Abwehr von Invasionen durch Xatan und seine finsteren Horden. Es geht um das DRAGOMAE, das Werk der Weißen Magie.
Und es geht schließlich um die drohende Auseinandersetzung zwischen Gorgan, dem Krieger, und Vanga, der Hexe, und um das BUCH DER ALBTRÄUME, deren einzelne Kapitel in Verstecken ruhen.
Diese Verstecke waren nicht sicher genug. Jedenfalls gelang es Trillum, dem Dämon, und Xatan, je ein Kapitel des BUCHS DER ALBTRÄUME an sich zu bringen. Dann aber nimmt Gorgan, der Ewige Krieger, den Kampf mit dem Wolfling auf und bringt ihm eine schwere Schlappe bei.
Während Gorgan nun die Auseinandersetzung mit Vanga, seiner Intimfeindin, sucht, trachtet Mythor danach, das dritte Kapitel des BUCHS DER ALBTRÄUME vor dem Zugriff Unberufener zu sichern.
Mythors Weg führt dabei von Tahokum zu den Ruinen von Ptaath und zum Hexenstern. Dort bildet sich der Kreis der Zaubermütter, und Vanga hat das Sagen.
Die Hexe lässt Mythor und Ilfa verfolgen. Der Mann und das Mädchen sind dem Tode nahe, als Rocara erscheint, die Traumbewahrerin. Sie leistet den Flüchtlingen Hilfe, denn ihr geht es um OCCUNOSTA …
110 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2015

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