Der Hund von Florenz, Felix Salten
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Felix Salten

Der Hund von Florenz

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206 Druckseiten
Felix Salten, weltbekannt durch seine Tiergeschichte „Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde" (1923), verfasste im gleichen Jahr dieses Buch, über das sein Jugendfreund Hugo von Hofmannsthal schrieb: „Man trägt nicht umsonst einen höchst persönlichen und merkwürdigen Novellenstoff, wie den der Verwandlung eines Menschen in einen Hund, dreißig Jahre lang dichterisch-träumend in sich herum. Es ist keine Kleinigkeit, die Zaubergewalt des Leiblichen so fest zu fassen, daß sie schließlich unter der umklammernden Hand das Geistige hergibt." Lukas Grassi ist seiner Heimatstadt Wien überdrüssig, er sehnt sich nach Italien, in das Land seiner Väter, hat aber kein Reisegeld, um abzuhauen. Da trifft er auf die Karosse des Erzherzogs, der auf den Weg nach Florenz ist und sieht den Hund des Erzherzogs. „Oh Gott, selbst diesen Hund beneide ich", ruft er aus. „Ja, wenn ich nur jeden zweiten Tag ich selber sein dürfte, dann wär' ich schon zufrieden … dann möchte ich dieser Hund sein und mit auf die Reise gehen." Und schon wird sein Wunsch wahr … Aber lesen Sie selbst.
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