Das Ende des Leidens, Kurt Tepperwein
Kurt Tepperwein

Das Ende des Leidens

167 Druckseiten
Wir leiden, weil das Leben “auf Teufel komm raus” nicht so sein will, wie wir es haben wollen. Und wir leiden auch, weil wir ständig unzufrieden sind und glauben, das Leben müsste unseren Vorstellungen entsprechen. Ständig wollen wir etwas ändern und mit vielem sind wir nicht einverstanden. Wir lieben das Leben, wenn es unseren Vorstellungen entspricht. Aber wehe, es geschieht etwas Unvorhergesehenes oder etwas was uns gar nicht in den Kram passt, dann empfinden wir das als Leid. Der Drang in uns ist stark, ständig etwas erreichen oder gar erzwingen zu wollen. Manchmal gelingt es, manchmal nicht. Es stellt sich die Frage ob es auch “gelungen” wäre, wenn wir uns nicht so angestrengt hätten. Nehmen wir einmal an, wir kämpfen für ein Vorhaben und haben Erfolg. Erfolg ist ja nur etwas was erfolgt. Die Frage die sich stellt, ist: Erfolgt es, weil ich mich so ins Zeug gelegt habe, also meinem HANDELN entsprechend, oder erfolgt es, weil es so sein soll, also meinem SEIN entsprechend. Wer weiß, vielleicht passieren die Dinge sowieso. Vielleicht passieren Sie einfach nur deshalb weil sie passieren. Vielleicht braucht es unser Zutun gar nicht. Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht? Natürlich tun wir etwas in Form einer Handlung, doch wieweit haben wir auf dieses Tun einen Einfluss und wie weit können wir gar nicht handeln?
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