Sophienlust 158 – Familienroman, Susanne Svanberg
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Susanne Svanberg

Sophienlust 158 – Familienroman

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115 Druckseiten
Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, das Kinderheim Sophienlust gehören wird. Die beiden sind echte Identifikationsfiguren. Dieses klare Konzept mit seinen beiden Helden hat die zu Tränen rührende Romanserie auf ihren Erfolgsweg gebracht.

Das kleine Mädchen presste vor Schreck beide Hände auf den Mund. Starr sahen die blauen Kinderaugen auf die flimmernde Scheibe des Fernsehers.
Irmela fasste unwillkürlich nach dem Arm der jüngeren Freundin. Hart und schmerzhaft war dieser Griff. Doch Pünktchen, die diesen lustigen Spitznamen den vielen Sommersprossen auf ihrem Stupsnäschen zu verdanken hatte, spürte es gar nicht.
«Das ist doch …", wisperte die blonde Angelika.
“Pst!” Nick legte den Zeigefinger über die Lippen und zog unwillig die Stirn in Falten. Interessiert verfolgte er den Bericht. Doch als der Tagesschausprecher auf ein anderes Thema überging, schnellte er hoch und lief rasch aus dem Zimmer. Ohne anzuklopfen stürmte er ins Büro der Heimleiterin, Frau Rennert.
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