Eintausendundsechsundneunzig Tage Berlin: Erinnerungen an meine Jugend- und Armeezeit im Wachregiment für Staatssicherheit, Klaus Kremer
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Klaus Kremer

Eintausendundsechsundneunzig Tage Berlin: Erinnerungen an meine Jugend- und Armeezeit im Wachregiment für Staatssicherheit

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335 Druckseiten
Früher war alles besser. Früher. Zu DDR-Zeiten. Doch war wirklich alles besser? Und heute? Ist da alles schlechter? Oder gar besser? Klaus Kremer, ehemaliger Soldat im Wachregiment »Feliks Dzierzynski«, reflektiert schonungslos und offen seineJugend- und Armeezeit in der damaligen DDR. Dabei vergisst er weder positive noch negative Erinnerungen. Zeitgleich reflektiert er die heutige Situation in der Bundesrepublik Deutschland und wagt, Dinge offen auszusprechen, die manch Anderer höchstens hinter vorgehaltener Hand tuschelt. Klaus Kremer schuf mit seinem Buch »Eintausendundsechsundneunzig Tage Berlin« ein Werk, das aktueller ist, als jemals zuvor. Ein Buch, das in keinem Bücherregal fehlen sollte. Ein Buch, das ausspricht, was Viele denken, aber nicht zu sagen wagen. […] Wegen jedem Scheißdreck wird heutzutage die Gerichtsbarkeit in Anspruch genommen. Dann bekommt man ein Urteil, aber noch lange kein Recht! […]
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