Tod am Elisenturm, Sibyl Quinke
Sibyl Quinke

Tod am Elisenturm

208 Druckseiten
Stefan Weiß wird tot unter einem LKW hervorgezogen. Die Polizei vermutet einen Suizid. Das Opfer ist offensichtlich ungebremst aufgefahren. Doch es gibt keinen Abschiedsbrief, und der Fahrer hatte eine Menge Atropin im Blut.

Die Polizei gerät in die Wuppertaler Tango-Szene, um Halluzinogenen auf die Spur zu kommen. Auch ein Hexenzirkel, der sich mit Kräutern und Drogen bestens auskennt, wird unter die Lupe genommen. Die Witwe und Ex-Frau des Opfers geraten bei der Beerdigung und wegen der Erbschaft aneinander. Eine suspekte Gestalt will Schulden eintreiben und scheut auch nicht davor zurück, die Tochter des Toten unter Druck zu setzen.

Der Verstorbene war ein Liebhaber von Giftpflanzen, ein Hobby, das er mit seiner Frau teilte. Die Ex-Frau, die sich schon früh dem Hexenwesen zugewendet hat, scheint ein perfides Spiel mit der Witwe spielen zu wollen. Diese versucht mit allen Mitteln, ihre Erbschaft zu sichern, stellt aber fest, dass sie sich in ihrem Mann getäuscht hat … Das Erbe sieht anders aus als erwartet. Ein undurchsichtiger Bekannter des Opfers setzt den Frauen zu. Dass auf ihn ein Mordanschlag verübt wird, scheint kein Zufall zu sein … oder doch? Was hat es mit der Tollkirsche auf sich? Und wer ist der Täter? Oder die Täterin?
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