Insel der Hoffnung, Clara Viebig
Bücher
Clara Viebig

Insel der Hoffnung

Hans von Pfahl, Sohn eines strengen Majors, erträgt nach dem Tod seiner Freundin, die sich das Leben genommen hat, sein Elternhaus nicht mehr und verlässt es kurz vor dem Abitur. Zunächst schlägt er sich in Berlin mit verschiedenen Beschäftigungen durch und kann seinen Lebensunterhalt notdürftig bestreiten. Dann geht er zur See und verbringt zwei abenteuerliche Jahre in großer Einsamkeit als Wächter des Blinkfeuers auf einer Robbeninsel im subantarktischen Meer. Nach sieben Jahren erst kehrt er wieder heim und versöhnt sich mit den Eltern, die inzwischen weit im Osten nahe der polnischen Grenze leben. Bald will er wieder fort, doch dann lernt er Magdalena kennen und lieben…

Clara Viebig wurde am 17.7.1860 in Trier geboren und starb am 31.7.1952 in Berlin. Seit 1897, als mit den Novellen “Kinder der Eifel” und dem Roman «Rheinlandstöchter” ihre ersten Bücher erschienen, hat Clara Viebig die Aufmerksamkeit eines breiten Lesepublikums geweckt und mit immer neuen Werken über Jahrzente erhalten. Viele ihrer Romane und Erzählungen spielen im Rheinland und in der Eifel.
222 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2019

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