Melete, Karoline von Günderrode
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Karoline von Günderrode

Melete

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Eine posthum erschienene Gedichtsammlung, die von Günderrodes großem Talent und ihrer ganz eigenen Sprache zeugt: Sie experimentiert mit unterschiedlichem Versmaß und liefert u.a. Prosapassagen, eine Art Ballade und ein Gebet, wobei sie weiterhin an moralischen, philosophischen und mythischen Themen interessiert bleibt und sich hauptsächlich mit Liebe und Tod beschäftigt. Ihr Geliebter versuchte, die Veröffentlichung zu verhindern, um nicht erkannt zu werden, da sie ihn als „Eusebio" verewigt hatte.

Karoline von Günderrode (1780–1806) war eine deutsche Dichterin der Romantik. Mit 17 Jahren wurde sie als Stiftsfräulein an einem Damenstift in Frankfurt am Main angenommen, wo sie u.a. Literatur und Philosophie studierte. Sieben Jahre später erschienen ihre ersten Gedichte, die bei Goethe und Clemens Brentano großen Eindruck machten. Sie nahm sich 1806 das Leben, nachdem ihr Geliebter Friedrich Creuzer sich von ihr getrennt hatte.
30 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2020

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