Lienhard und Gertrud, Johann Heinrich Pestalozzi
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Johann Heinrich Pestalozzi

Lienhard und Gertrud

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Im Zentrum des utopischen Romans “Lienhard und Gertrud” steht das Dorf Bonnal, in dem Armut und Sittenverderbnis miteinander um die Wette streiten. Ursache des Übels scheint Hummel zu sein, der korrupte Dorfvogt und Besitzer des Wirtshauses. Die Gesellschaft, die Pestalozzi hier skizziert und die die notwendigen umfassenden Bedingungen für das Hineinwachsen des Menschen in die geordnete und gute Umgebung schafft, basiert noch ganz auf dem “Vatersinn” eines aristokratischen Regenten.
506 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2012

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