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Peter Terrid

Perry Rhodan 1598: Der Tag des Zorns

Jahrtausende zerfallen zu Staub — der Todeskampf einer Superintelligenz

Das Jahr 1173 NGZ war besonders von einer galaktopolitischen Krise gekennzeichnet: der Linguiden-Krise, die in dem Amoklauf der kimageschädigten Friedensstifter gipfelte.
Dieses Problem ist zu Beginn des Jahres 1174 aus der Welt geschafft. Die Kranken sind entweder tot oder in medizinischer Behandlung, ihre Zellaktivatoren sind ausnahmslos in Rhodans Besitz.
Ein anderes Problem indes wird immer akuter: das Problem mit der gestörten Superintelligenz, zu der bislang weder die ehemaligen Aktivatorträger noch die Nakken mit ihren 5-D-Sinnen erfolgreich Kontakt aufnehmen konnten.
Dabei wird die Notwendigkeit, ES schleunigst Hilfe zu leisten, immer dringender. Denn inzwischen besteht kein Zweifel mehr daran, dass eine mögliche Zukunft, die Perry Rhodan bei seinem Besuch im Kosmonukleotid DORIFER in einer Vision erlebte, bittere Wirklichkeit zu werden droht: die Verwandlung der Superintelligenz ES in eine Materiesenke — in etwas, das mit großer Sicherheit den allgemeinen Untergang der Galaxis und ihrer Sternenvölker zur Folge haben würde.
Schon Anfang Mai 1174 zeigen sich im Solsystem die ersten Folgen der schnellen Degeneration von ES. Der Todeskampf der Superintelligenz beginnt — es ist dies DER TAG DES ZORNS …
102 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2013

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