Das Bernsteinzimmer-Abkommen, Jürgen Schmidt
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Jürgen Schmidt

Das Bernsteinzimmer-Abkommen

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192 Druckseiten
Bernd Kohlstadt erfährt von einem Freund, dass dessen Vater 1945 als Wehrmachtsangehöriger das Bernsteinzimmer vom Königsberger Schloss auf die Kurische Nehrung verbracht hat. Er geht zu einem Anwalt, um aus diesem Wissen Kapital zu schlagen. Der Anwalt informiert seinen Schwager, der bei einer Hessischen Zeitung arbeitet. Gerade zu dieser Zeit tritt der aber in die Dienste eines Stettiner Verlages, der von dem ehemaligen Stasimenschen Dr. Theurer neu gegründet wurde. Der schlägt Kohlstadt vor, über die Erlangung seiner Informationen ein Buch zu schreiben, welches er als Serie in seiner Zeitung bringen möchte und später auch als Roman herausbringen möchte. Auch Theurer glaubt zu wissen, dass sich das Bernsteinzimmer in der russischen Enklave befindet und erwartet, dass die Russen sehr viel mehr Geld zahlen würden, wenn dieses Buch nicht erscheint, oder aber völlig umgeschrieben wird. Für die Russen wäre ein Auffinden des Bernsteinzimmers ein Desaster, da von Deutschland sehr viel Geld dorthin geflossen ist für die Rekonstruktion des Bernsteinzimmers. Auch der BND wird plötzlich aktiv und versucht, das Erscheinen dieses Buches zu verhindern, angeblich, weil man keinen Ärger mit Putin haben möchte. Theurer jedoch glaubt nun, dass die Bundesregierung oder der BND über den Verbleib des Bernsteinzimmers informiert ist und es nicht ausgeschlossen ist, dass die Russen sich seine Verschwiegenheit einiges kosten lassen würden…..
Ursprüngliche Veröffentlichung
2014
Verlag
Brighton
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