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Erika Kroell

Erst eins, dann zwei

Das neue Jahr ist erst wenige Stunden alt, als die beiden Ermittlerinnen Daniela Flegel und Maxine Kraut auch schon wieder vor einer neuen Aufgabe stehen: Im beschaulichen Ahrtal, das im Winterschlaf vor sich hindämmert, wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Dass dies erst der Auftakt zu einer bizarren Mordserie ist, ist den beiden Polizistinnen zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Doch schon bald geschehen weitere Morde, und sie stehen vor einer der größten Herausforderungen ihrer bisherigen Laufbahn. Die Opfer sind alle weiblich, doch das ist offenbar auch das einzige, was sie miteinander verbindet. Es gibt im Umfeld keine erkennbaren Feinde, keine möglichen Motive, die Frauen sind weder gequält noch verstümmelt worden, die Morde so kaltblütig und leidenschaftslos ausgeführt, dass sie auch kaum als Taten eines Triebverbrechers in Betracht kommen. Erst die ungewöhnliche Begegnung mit dem jungen Autisten Ralph bringt die Polizistinnen auf eine entscheidende Spur. Das verbindende Element ist: Die perfekte Zahl. Und schon bald finden sich die beiden in einem finsteren Verwirrspiel im Labyrinth der Zahlenmagie wieder.
278 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2013

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