Naturkatastrophen in der Antike, Holger Sonnabend
Holger Sonnabend

Naturkatastrophen in der Antike

Benachrichtigen, wenn das Buch hinzugefügt wird
Um dieses Buch zu lesen laden Sie eine EPUB- oder FB2-Datei zu Bookmate hoch. Wie lade ich ein Buch hoch?
Städte versinken im Meer, Vulkane zerstören weite Landschaften, Tsunamis vernichten ausgedehnte Küstenregionen und Erdbeben legen ganze Metropolen in Trümmer. Was klingt wie eine Horrorvision, hat sich tatsächlich zugetragen. Nicht zeitgleich zwar, aber praktisch vor unserer Haustür, im Mittelmeerraum, in einem Zeitraum von 900 Jahren. Der Althistoriker Holger Sonnabend, Spezialist für die historische Geografie der antiken Welt, stellt in diesem Buch die verheerendsten Naturkatastrophen der Antike dar, schildert ihre Auswirkungen und den Umgang der Zeitgenossen mit ihnen. Wie nahmen die Menschen das urplötzlich hereinbrechende Unglück war, wie deuteten sie es? Sahen sie die Götter am Werk oder fanden sie rationale Erklärungen? Nach der Katastrophe, so zeigt der Autor, bewies die antike Zivilisation eine erstaunliche Hilfsfähigkeit, deren Management meist Sache der höchsten politischen Ebene war. Die antiken Chronisten berichten auch über zahlreiche weniger schwere Katastrophen. Sie führen den Autor zu einer Reihe weiterer Aspekte der Katastrophenbetrachtung. Mitunter sahen die Zeitgenossen die Auswirkungen der zerstörerischen Naturereignisse sogar positiv: Mal entschied ein Erdbeben den Kampf gegen den Feind, einem anderen fiel ein Usurpator zum Opfer. All dies beleuchtet der Wissenschaftler Holger Sonnabend auf breiter Quellenbasis, gleichzeitig detailgetreu und im Stil eines Erzählers und sorgt so für ein ebenso informatives wie anregendes Leseerlebnis.
Dieses Buch ist zurzeit nicht verfügbar
416 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2013

Ersteindruck

Wie Ihnen denn das Buch gefallen?

Anmelden oder registrieren
fb2epub
Ziehen Sie Ihre Dateien herüber (nicht mehr als fünf auf einmal)