Mythor 26: Im Niemandsland, Hans Kneifel
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Hans Kneifel

Mythor 26: Im Niemandsland

Nachdem der Lichtbote nach seinem Sieg über die Finsternis die Welt sich selbst überlassen hatte, begannen die Kräfte des Bösen, die sich in die Dunkelzone geflüchtet hatten, wieder zu erstarken. Inzwischen greifen sie aus der Dunkelzone, einem Ring kosmischer Trümmer, der die Welt umgibt und in eine Nord— und eine Südhälfte teilt, an und beeinflussen bereits weite Teile der nördlichen Länder und deren Bewohner.
Das gilt besonders für die Caer, ein Kriegsvolk, das, von Dämonenpriestern angeführt, einen Eroberungsfeldzug beginnt und seine Nachbarn mit Feuer und Schwert heimsucht.
Natürlich gibt es auch Kräfte, die auf Seiten der Lichtwelt gegen die Mächte des Dunkels angehen! Da ist Mythor, den man den Sohn des Kometen nennt, und da sind die Vertreter verschiedener Stämme und Völker, die sich auf Burg Anbur sammeln, um einen Feldzug gegen die Caer zu beschließen.
Man plant, die entscheidende Schlacht gegen die Caer im Hochmoor von Dhuannin zu schlagen, und trifft die entsprechenden Vorbereitungen.
Zu diesen Vorbereitungen gehört auch das Aussenden von Spähern, die die Lage beim Gegner erkunden sollen. Einer der Späher ist Mythor — er hält sich auf IM NIEMANDSLAND …
105 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2015

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