Margaret Millar

Liebe Mutter, es geht mir gut...

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Preisgekrönter Psychothriller: Helen Clarvoe, die ebenso reich wie labil ist, lebt in einer kalifornischen Stadt. Anfangs ist sie der Meinung, das Opfer eines anonymen und ominösen Verrückten zu sein, sie muss aber bald erkennen, dass die drohende Stimme am Telefon von niemand anderem stammt als von ihrer ehemaligen Schulfreundin Evelyn Merrick. Evelyn, die all jenes verkörperte, was Helen hätte sein und haben wollen.

"Margaret Millar erzählt auf hohem literarischen Niveau einen spannungsvollen, logisch konsistenten Psychothriller mit klaustrophobischem Klima. Beklemmend ist auch die entlarvende Darstellung einer Erwachsenenwelt, die mit ihrer Heuchelei und ihren Komplexen die Wahrheit verdrängt sowie zweifelhaften Idealen nacheifert" - Lexikon der Kriminalliteratur

Margaret Millar (1915–1994), amerikanisch-kanadisch, studierte klassische Philologie, Archäologie und Psychologie, schaffte als Pianistin das Konzertdiplom und arbeitete in Hollywood, wo sie auch begann, Psychothriller zu schreiben. Sie lebte bis zu ihrem Tod in einem bewaldeten Canyon außerhalb von Santa Barbara in Kalifornien.
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