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Heinrich von Kleist

Das Erdbeben in Chili

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Eine Novelle über ein Erdbeben, das doch nur fast die Liebenden rettet: Als der Hauslehrer Jeronimo und seine Schülerin Josephe sich ineinander verlieben und ein uneheliches Kind bekommen, obwohl Josephes Vater sie bereits in ein Kloster gebracht hat, gibt es einen Skandal. Sie wird zum Tode verurteilt, woraufhin auch Jeronimo sich aus Verzweiflung umbringen will. Doch bevor es dazu kommt, erschüttert ein unglaubliches Erdbeben die Stadt, und die kleine Familie findet sich zufällig außerhalb der Stadt wieder. Doch gerettet sind sie damit noch nicht...

Heinrich von Kleist (1777-1811) gehörte einem altpommerschen Adelsgeschlecht an, hatte jedoch trotz günstiger Voraussetzungen Zeit seines Lebens mit Problemen zu kämpfen und beging schließlich Selbstmord. Auch seine Tätigkeit beim Militär und seine diversen Studien in unterschiedlichen Städten brachten ihm nicht die erhoffte Erfüllung. Einerseits als Vertreter der Aufklärung verstanden, wird er auch oft der Weimarer Klassik und Romantik zugeordnet. Seine bekanntesten Werke sind u.a. „Die Marquise von O...", „Der zerbrochene Krug", „Michael Kohlhaas" und „Das Erdbeben von Chili".
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