Theodor Storm

Im Brauerhause

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Braumeister Ohrtmann steht auf der Sonnenseite des Lebens. Die Geschäfte gehen gut, doch plötzlich geht im Ort ein Gerücht um, das so gar nicht nach dem Geschmack des geschäftigen Brauherren ist. Es heißt, in einem seiner Bierfässer sei ein abgehakter Finger gefunden worden und Brauknecht Lorenz habe ihn als abergläubischen Glücksbringer in den Kessel geworfen. Dem Brauhaus laufen seitdem die Kundschaft weg. Doch Ohrtmann möchte diese Diffamierung nicht hinnehmen und begibt sich mithilfe des Dorfapothekers auf Spurensuche. Kann er den drohenden Ruin des Familienunternehmens noch verhindern?

"In seiner Novelle um Anmaßung, Machthunger, Eitelkeit und Selbstherrlichkeit beschäftigt sich Storm mit Problemen der Gegenwart, die sich durchaus auf heute übertragen lassen." – Norddeutscher Rundfunk

Theodor Storm (1817-1888) war ein norddeutscher Schriftsteller. Storm war eigentlich studierter Jurist und arbeitete unter anderem als Rechtsanwalt und Richter. Der gebürtige Husumer gilt als einer der bedeutendsten deutschen Vertreter des bürgerlichen Realismus. Berühmt wurden neben seinen zahlreichen Gedichten vor allem seine Novellen. rnViele Erzählungen Storms spielen im Norden von Schleswig-Holstein. Seine Geburtstadt Husum ist heute auch bekannt als "Graue Stadt am Meer", nach dem Storm-Gedicht "Die Stadt".
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