Das bisschen Zeug zur Ewigkeit, Wilhelm Bartsch
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Wilhelm Bartsch

Das bisschen Zeug zur Ewigkeit

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Eberswalde 1965 – der 14-jährige Franz Florschütz lebt gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder »Keule«und seiner »Rabenmutti« in der beschaulichen Kleinstadt nahe Berlin. Der junge Franz sucht sein Glück bei Mädchen, steigt mit seinem Handlanger Erwin Hagedorn in den Handel mit Dreigroschenheften ein und hat zu allem Überfluss die Stasi am Hals.Im Juni 1969 verschwinden plötzlich Winne und Shattie, die Botenjungen der ehemaligen Schmökerhändler und ein unvorstellbares Drama braut sich zusammen.
Der Autor Wilhelm Bartsch wuchs in seiner Jugend mit Erwin Hagedorn auf, der 1972 als mehrfacher Kindermörder hingerichtet wurde.
AUTORENPORTRÄT
Wilhelm Bartsch, geboren 1950 in Eberswalde, debütierte 1986 mit dem Band »Übungen im Joch«, der ihn schlagartig in beiden Teilen Deutschlands als Dichter bekannt machte und ihm 1987 den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau eintrug. Weitere Gedicht- und Prosabände folgten, aber auch viele Herausgaben, Theater-, Rundfunk-, Film- und andere künstlerische Arbeiten. Außerdem erhielt er den Walter-Bauer-Preis 2000, zuletzt 2007 den Wilhelm-Müller-Preis des Landes Sachsen-Anhalt für sein Lebenswerk. Bartsch ist Mitglied des P.E.N. und der Sächsischen Akademie der Künste.
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