Omi, erzähl mir von »früher«, Gisela Reimer
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Gisela Reimer

Omi, erzähl mir von »früher«

Eine Kindheit (1930–1949), die von Krieg und Flucht berichtet. Die Autorin erzählt liebevoll vom Leben auf dem Lande, deren Menschen, sowie von Sitten und Bräuchen ihrer Heimat. Verrät uns ihre damaligen Gefühle und Gedanken, schreibt wie sie die Dinge um sich herum aus der Sicht des Kindes sah und empfand. Sie wuchs als Halbwaise mit zwei älteren Geschwistern bei ihrer gehbehinderten Mutter in einem kleinen Dorf bei Liegnitz auf. Arbeit, Not und die Sorge ums tägliche Brot lernte sie schon früh kennen. Die Angst um die kranke Mutter, die Sehnsucht nach einem Vater, der helfen würde all die Sorgen zu tragen, waren ihre ständigen Begleiter. Vom Kriegsalltag berichtet sie und warum ihre Mutter Kriegswaisenkinder in Pflege nahm. Von dem Schmerz über den Verlust geliebter Menschen, sowie der Heimat. Auf den Luftangriff in Engelsdorf und den schweren Neubeginn in der Fremde, erinnert sie sich, genau so, wie auf die große »Liebe« über welche sie sehr offen erzählt. Ihr Hochzeitstag wurde zugleich ein Trauertag.
225 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2013

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