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Hans Kneifel

Atlan 184: In den Klauen der Maahks

Ein Mond wird zum Schlachtfeld — Arkoniden und Maahks kämpfen bis zum Untergang

Im Großen Imperium der Arkoniden schreibt man eine Zeit, die auf Terra dem 9. Jahrtausend v. Chr. entspricht. Imperator des Reiches ist Orbanaschol III., ein brutaler und listiger Mann, der seinen Bruder Gonozal VII. töten ließ, um selbst die Nachfolge antreten zu können.
Gegen den Usurpator kämpft Kristallprinz Atlan, der rechtmäßige Thronerbe des Reiches, mit einer stetig wachsenden Zahl von Getreuen und besteht ein gefahrvolles Abenteuer nach dem anderen.
Doch mit dem Tag, da der junge Atlan erstmals Ischtar begegnet, der schönen Varganin, die man die Goldene Göttin nennt, hat er noch anderes zu tun, als sich mit Orbanaschols Schergen herumzuschlagen oder nach dem “Stein der Weisen” zu suchen, dem Kleinod kosmischer Macht.
Atlan — er liebt Ischtar und sucht sie zu schützen — muss sich auch der Nachstellungen Magantillikens erwehren, des Henkers der Varganen, der die Eisige Sphäre mit dem Auftrag verließ, Ischtar unter allen Umständen zur Strecke zu bringen.
Gegenwärtig kämpft der Kristallprinz wieder einmal um sein Leben. Ein Mond wird zum Schlachtfeld. Arkoniden treffen mit ihren verschworenen Feinden zusammen — und Atlan befindet sich IN DEN, KLAUEN DER MAAHKS …
113 Druckseiten
Copyright-Inhaber
Bookwire
Ursprüngliche Veröffentlichung
2012
Jahr der Veröffentlichung
2012
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