Perry Rhodan 2119: Der letzte Sturm, Horst Hoffmann
Bücher
Horst Hoffmann

Perry Rhodan 2119: Der letzte Sturm

Eine Welt steht am Abgrund — erschüttert von seltsamen Phänomenen
Im Herbst des Jahres 1311 Neuer Galaktischer Zeitrechnung operieren die LEIF ERIKSSON unter der Expeditionsleitung von Perry Rhodan und die von der arkonidischen Admiralin Ascari da Vivo kommandierte KARRIBO allein gegen eine ganze Sterneninsel.
Die beiden Kugelraumschiffe aus der Milchstraße sind in der Galaxis Tradom unterwegs, dem Herzstück des Reiches Tradom. Dahin kamen sie durch ein Sternenfenster, das mittlerweile “gesperrt” wurde und nicht mehr als Verkehrsmittel zur Verfügung steht.
Um dieses Reich Tradom von seinem befürchteten Großangriff auf die Menschheitsgalaxis abzuhalten, suchen Perry Rhodan und seine Begleiter fieberhaft nach Hinweisen, die ihnen weiterhelfen können. Sie wissen von dem sogenannten Trümmerimperium, das angeblich als einzige Macht in der Galaxis gegen die so genannte Inquisition der Vernunft zu kämpfen wagt. Bisher aber konnte keine konkrete Spur dieser Widerständler gefunden werden.
Dafür fand man auf dem Planeten Pombar das Imitat eines menschlichen Skeletts. Wie Knochen von der Erde in eine Galaxis kommen, die 400 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt ist, weiß bislang keiner. Aber der Hinweis ist wichtig genug, dass Rhodan den Planeten Linckx ansteuern lässt.
Dort stößt der arkonidische Zeroträumer Benjameen da Jacinta auf ein seltsames Gebilde — und es entsteht DER LETZTE STURM…
112 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2013

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