Wyatt Earp 67 – Western, William Mark
William Mark

Wyatt Earp 67 – Western

111 Druckseiten
“Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!” (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: «Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt.” Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen!

Sil Nakya lag in der nordöstlichen Ecke des Pima Countys an den flachen Hängen der Santa Rosa Mounts, inmitten des großen Sandes von Arizona. Vereinzelte Turmkakteen und rote Sandsteinpyramiden, die der Wind der Jahrtausende zu skurrilen Formen verschliffen hatte, die Quijotoa Mounts und die Silberberge des unsterblichen Apachenhäuptlings Cochise bildeten die Umgebung. Eine winzige Kistenholzstadt, siebzehn Häuser, ein paar Scheunen, zwei Schenken und ein Post Office, das war das Sil Nakya von 1882. Ein eigenes Sheriffs Office gab es damals noch nicht. Hanc Baldwyn, der den Stern von Sil Nakya trug, war zugleich Postmaster und obendrein noch Black-smith. Um es genauer zu sagen: Schmied war er vor allen Dingen; die beiden anderen Jobs hatte er gewissermaßen nur ehrenamtlich übernommen. Sie brachten ihm so gut wie gar nichts ein. Im Gegenteil: Er hatte seine Wohnstube zur Hälfte als Post Office eingerichtet, und zur anderen Hälfte diente sie ihm als Sheriffs Bureau. Obgleich Sil Nakya eine sehr kleine Stadt war, brachten ihm die Ämter doch eine ganze Menge Arbeit ein. Aber Baldwyn verrichtete sie mit großer Beharrlichkeit und solchem Eifer, als würde er tatsächlich dafür bezahlt.
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