Sophienlust 163 – Familienroman, Bettina Clausen
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Bettina Clausen

Sophienlust 163 – Familienroman

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106 Druckseiten
Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, das Kinderheim Sophienlust gehören wird. Die beiden sind echte Identifikationsfiguren. Dieses klare Konzept mit seinen beiden Helden hat die zu Tränen rührende Romanserie auf ihren Erfolgsweg gebracht.

Es war der letzte Tag, den Henrik und Nick in Sophienlust verbrachten. «Morgen früh geht's los», erzählte Henrik.
«Habt ihr's schön», sagte Pünktchen zu den beiden Brüdern. «Ich möchte auch gern eine Woche am Meer verbringen.»
“Vielleicht beneidest du uns umsonst”, erwiderte Nick. «Wenn das Wetter nicht schön ist, kann ein ­Aufenthalt am Meer sehr trostlos sein.”
“Wie lange bleibt ihr eigentlich?”, fragte Vicky.
“Leider nur acht Tage.” Henrik schürzte unwillig die Lippen. «Mutti und Vati haben nicht länger Zeit.”
“Besser als gar nichts”, meinte Irmela. «Ich war mal dort. Hohe Dünen und weißer Sandstrand und bestimmt jede Menge interessante Leute.”
“Die Leute interessieren mich nicht”, sagte Nick.
Darüber war Pünktchen sehr beruhigt.
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