111 Gründe, Juventus Turin zu lieben, Roman Mandelc
Roman Mandelc

111 Gründe, Juventus Turin zu lieben

252 Druckseiten
La Vecchia Signora, die Alte Dame, symbolisiert den Esprit des internationalen Fußballs wie niemand sonst. Einst geigte der heutige UEFA-Präsident Michel Platini im Angriff des italienischen Rekordmeisters auf, heute sind es Arturo Vidal und Mittelfeld-Maestro Andrea Pirlo.
Juve gewann als erster Verein überhaupt alle Titel des Weltfußballs. Doch trotz aller Erfolge gibt es in der Historie auch dunkle Zeiten, kuriose Zufälle und amüsante Anekdoten. Von Millionen Menschen geliebt und ebenso vielen gehasst, hat sich jedoch eines nie geändert: Titel und Rekorde sind bis heute fest in der DNA verankert und so wusste schon Club-Ikone Giampiero Boniperti: Gewinnen ist für Juve nicht so wichtig. Es ist das Einzige, was zählt!
111 GRÜNDE, JUVENTUS TURIN ZU LIEBEN ist ein Blick hinter die schwarz-weißen Trikots des großartigsten Vereins der Welt, gefüllt mit Geschichten von den Anfängen im 19. Jahrhundert über die größten Erfolge bis hin zu aktuellen Superstars des norditalienischen Nobelclubs.
EINIGE GRÜNDEWeil er als erster Verein der Welt alle Titel gewonnen hat. Weil la Vecchia Signora die einzig wahre Alte Dame ist. Weil 'Juventus' aus dem Lateinischen abgeleitet und der Name seit jeher Programm ist. Weil Juve gleichermaßen geliebt und gehasst wird. Weil Kavalier Alessandro Del Piero seine Dame nicht verlässt. Weil die schwarz-weißen Vereinstrikots auf einem Fehler basieren. Weil Trainer Antonio Conte selbst Andrea Pirlo mit Wasserflaschen abschießt. Weil das Sieger-Gen fest in der DNA verankert ist. Weil kein Duell der Welt so emotional ist wie das Derby d'Italia gegen Inter Mailand. Weil der wahre Walk of Fame an der Corso Gaetano Scirea ist. Weil es für keinen Verein schönere Beleidigungen gibt. Weil Fernando Llorente nicht nur schön ist. Weil Juve eigentlich viermaliger Fußballweltmeister ist. Weil die Alte Dame weit davon entfernt ist, am Stock zu gehen. Weil das Image glänzt wie ein Ferrari und er trotz allem auf die Kraft von Traktoren setzt. Weil er als einziger Verein Italiens ein eigenes Stadion besitzt. Weil Niederlagen nirgends so wehtun wie in Turin. Weil Prophet Andrea Pirlo neuen Schwung in die schwarz-weiße Religion gebracht hat.
Ursprüngliche Veröffentlichung
2014
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