Perry Rhodan 1518: Das Cueleman-Debakel, H.G. Ewers
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H.G. Ewers

Perry Rhodan 1518: Das Cueleman-Debakel

Die kleinen Drei in Aktion — ein Friedensstifter wird beobachtet

Auf Terra und im Galaktikum schreibt man den August des Jahres 1170 NGZ. Somit sind bereits 23 Jahre seit der Befreiung der Milchstraße vom Joch des Monos vergangen, und für die meisten galaktischen Völker ist eine neue Blütezeit angebrochen.

Für die Träger der Zellaktivatoren gilt das nicht, denn ihre Lebenserwartung beträgt wenig mehr als 60 Jahre, nachdem die Leben erhaltenden Geräte von ES wieder eingezogen worden sind.
Es ist klar, dass die Superintelligenz einen Irrtum begangen haben muss, denn ES gewährte den ZA-Trägern ursprünglich 20 Jahrtausende und nicht nur deren zwei zur Erfüllung ihrer kosmischen Aufgaben. Die Superintelligenz aufzufinden, mit den wahren Fakten zu konfrontieren und dadurch wieder die eigene Lebensspanne zu verlängern, ist natürlich allen Betroffenen ein dringendes Anliegen.

Atlan, der Arkonide, befasst sich jedoch im Augenblick mit den Topsidern, die in der Galaxis für Unruhe sorgen, und den Linguiden, die als Friedensstifter wirken. Da der Arkonide den Linguiden nicht über den Weg traut, bittet er das “Triumvirat der Kleinen” um Späherdienste.
Gucky und Konsorten treten in Aktion — und sie erleben DAS CUELEMAN-DEBAKEL …
106 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2011

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