Der Bergpfarrer 217 – Heimatroman, Toni Waidacher
Bücher
Toni Waidacher

Der Bergpfarrer 217 – Heimatroman

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor.

Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. “Der Bergpfarrer” wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie “Irrlicht” und “Gaslicht” erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz.

«So, ich fahr' jetzt zum Großmarkt. Hast du die Liste fertig?» Marion Trenker sah von ihrer Arbeit auf. Andreas stand vor dem Schreibtisch und blickte sie fragend an. “Eh, ja, Moment mal”, antwortete die Pensionswirtin. «Hier habe ich sie doch eben noch gehabt …" Sie stöhnte und kramte die Einkaufsliste aus einem Wust von Papieren hervor. «Hier, Schatz, bitte. Wenn ich doch bloß mal dazu käme, hier endlich Ordnung zu schaffen! Aber im Moment wächst uns die Arbeit ja buchstäblich über den Kopf.” Lächelnd nahm ihr Mann die Liste entgegen und steckte sie in die Hosentasche. «Seien wir froh, dass das Geschäft so gut läuft”, meinte Andreas Trenker. “Bisher sind wir jedenfalls von der internationalen Finanzkrise verschont geblieben.” «Ich beklag' mich ja auch gar nicht, weil wir so viele Gäste haben”, seufzte Marion und schüttelte den Kopf. «Sondern, weil dabei so wenig Zeit für uns übrig bleibt.” Sie stand auf und hakte sich bei Andreas ein. «Manchmal habe ich Angst, unsere Beziehung könnte darunter leiden”
98 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2018

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