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Stefanie Valentin

Heimat-Heidi 34 – Heimatroman

Mit viel Herz und Verstand geht die Heimat-Heidi zur Sache, denn sie ist eine schöne Wirtin voller Tatendrang, die ihren Gästen und Mitmenschen jederzeit hilfreich zur Seite steht. Unterstützt, wenn auch nicht unbedingt immer in ihrem Sinne, wird Heidi dabei von ihrer nicht ganz volljährigen Tochter Steffi, einem feschen Mädel mit losem Mundwerk, und ihrer Mutter Luise, die keineswegs gewillt ist, kürzerzutreten und Heidi mit der Leitung des Bergerhofs alleinzulassen. Für schwungvollen, heiteren Familienzündstoff ist also bei aller Herzenswärme unserer Titelheldin jederzeit gesorgt!

«Du, Heidi…?» “Ja?” «Die junge Frau, die gestern abend gekommen ist…?» “Was ist mit ihr?” “Kennst du sie?” Die Bergerhof-Heidi schüttelte den Kopf. “Nein, warum? Sollt' ich sie kennen?” Luise zuckte mit den Schultern. «Keine Ahnung. Sie hat mich eben nur ausführlich nach dem Weißbachtal gefragt.” «Nach dem Weißbachtal, was gibt's denn da zu fragen?” “Wer da alles zu Haus' ist.” “Aha”, Heidi nickte, “dann wird sie da jemand kennen und besuchen wollen.” “Das kann sein”, antwortete ihre Schwiegermutter. Heidi war mit Luises Sohn Peter verheiratet gewesen, bis der vor annähernd zehn Jahren im Wald beim Holzschlägern tödlich verunglückt war. Seitdem war Heidi die Chefin des Bergerhofs, was Luise ohne je ein Wort dagegen gesagt zu haben, mühelos akzeptiert hatte. Heidi hatte die Chefin jedoch nie herausgekehrt, im Gegenteil, sie verstand sich mit Luise ausgezeichnet, vielleicht auch deswegen, weil sie sich die Aufgabenbereiche teilten: Luise war vor allem für die Küche zuständig, Heidi für den Rest.
93 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2020

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