Perry Rhodan 1585: Eine Leiche nach Akkartil, Kurt Mahr
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Kurt Mahr

Perry Rhodan 1585: Eine Leiche nach Akkartil

Eine unheimliche Begegnung — in der parallelen Wirklichkeit

Seit dem Tag, da ES die prominentesten Friedensstifter der Linguiden mit den Zellaktivatoren ausstattete, die einst Perry Rhodan und seinen Gefährten zur relativen Unsterblichkeit verhalfen, ist das Volk der Linguiden aus dem Dunkel der Geschichte jäh ins Rampenlicht der galaktischen Öffentlichkeit katapultiert worden.

Ob man den Linguiden, einem Volk liebenswerter Chaoten, denen Zucht und Ordnung fremde Begriffe sind, damit einen Gefallen getan hat, bleibt dahingestellt. Die neuen Aktivatorträger sind jedenfalls überzeugt davon, dass die Geschichte Großes mit ihnen vorhat. Sie fühlen sich dazu berufen, die politischen Verhältnisse in der Galaxis neu zu ordnen.

Dementsprechend beginnen sie zu handeln. Sie sind bei ihrem Vorgehen nicht gerade zimperlich, wie das Anheuern von Überschweren als Schutz— und Ordnungstruppe aufzeigt. Und wenn es um die Durchsetzung wichtiger Ziele geht, kennen weder die Friedensstifter noch ihre Helfer irgendwelche Skrupel.

Während vornehmlich Atlan Beweise für das verbrecherische Tun der neuen ZA-Träger sucht, richtet sich das Interesse der anderen ehemaligen Unsterblichen auf die Nakken, die etwas Wichtiges über das Superwesen ES herausgefunden zu haben scheinen. Der Pararealist Sato Ambush macht sich deshalb auf den Weg. Er fliegt EINE LEICHE NACH AKKARTIL …
106 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2013

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