Wolfgang Koschnick

Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr

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“Politik kann man in diesem Land definieren als die Durchsetzung wirtschaftlicher Zwecke mit Hilfe der Gesetzgebung” — Kurt Tucholsky

Wir alle finden Demokratie toll, die bestehenden Verhältnisse aber stoßen uns ab. Zu Recht, denn unter der Oberfläche formaler Demokratie herrscht eine politische Kaste, die ein System stützt, das Ungleichheit, Armut und Ausgrenzung erzeugt. Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer und die “Demokratie” ist zu einer Oligarchie, zu einem elitären Herrschaftssystem verkommen.

Die etablierten Demokratien stecken in einer Fundamentalkrise, die letztlich zu ihrem Untergang führen wird. Am Beispiel Deutschlands macht Wolfgang Koschnick deutlich, dass unsere ach so entwickelte repräsentative Demokratie in einer Systemkrise erstarrt ist, verursacht durch die wachsende Kluft zwischen den Interessen der Repräsentanten und der Bevölkerung. Durch permanenten Lobbyismus haben Konzerne und Wirtschaftsinteressen weltweit die Kontrolle über demokratische Politik und Staaten übernommen, während Berufspolitiker auf ihre Wiederwahl hoffen und für Selbstinszenierungen Milliarden ausgeben. Höchste Zeit für den Umbruch: Nur wenn wir radikal umdenken und erkennen, dass eine funktionierende Demokratie schon lange zur reinen Illusion geworden ist, können wir die staatliche Bevormundung beenden und unsere demokratischen Freiheiten zurückerobern.
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401 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2015

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