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Toni Waidacher

Der Bergpfarrer 282 – Heimatroman

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor.

Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. “Der Bergpfarrer” wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie “Irrlicht” und “Gaslicht” erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz.

«Grüß Gott und herzlich willkommen in St. Johann!» Ria Stubler lächelte die junge Frau herzlich an. “Sie sind gewiss die Frau Greve, net wahr?” Die junge blonde Frau nickte. “Ja, Svenja Greve, ich hatte ein Zimmer reserviert.” Die Pensionswirtin nahm einen Schlüssel vom Brett und ging voran, die Treppe hinauf. “Hatten S' eine gute Fahrt?”, erkundigte sich die Wirtin, als sie die Tür aufschloss. «Ja, danke schön, ich bin sehr gut durchgekommen”, lautete die Antwort. Ria ließ den Gast eintreten. «So, ich hoff', dass Sie sich bei mir wohlfühlen werden. Frühstück gibt's ab sieben Uhr, aber die meisten Gäste kommen net vor acht. Mit dem Schlüssel können S' net nur hier auf— und zusperren, der ist auch für die Tür unten, wenn's abends mal später werden sollte.” Svenja hatte sich umgeschaut. Das Zimmer war groß und hübsch eingerichtet, der Stil war landestypisch. Vor den Fenstern hingen karierte Vorhänge, die Möbel hatten bunte Bauernmalereien, und an den Wänden hingen Bilder mit bäuerlichen Motiven. Es gab Telefon und Fernsehen und sogar einen Internetanschluss. Eine Tür führte in ein kleines Bad.
97 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2021

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