Perry Rhodan 1628: Kristall aus dem Nichts, Arndt Ellmer
Bücher
Arndt Ellmer

Perry Rhodan 1628: Kristall aus dem Nichts

Die Blaue Schlange der Akonen — nur ein uralter Roboter kennt ihr Geheimnis

Am 3. August 1200 Neuer Galaktischer Zeitrechnung, das entspricht dem Jahr 4787 alter Zeit, materialisiert sich die von den Galaktikern lange befürchtete zweite Tote Zone im Raumsektor Arkon und legt, wie schon die erste Parese-Zone von Januar bis Mai das Solsystem und seine weitere Umgebung, diese Region der Milchstraße 5-D-technologisch lahm. Nichts, wofür der Hyperraum als Medium oder Quelle dient, funktioniert mehr.
Das arkonidische Imperium ist vom Rest der Galaxis abgeschnitten, und andere Mächte, in erster Linie die Akonen, versuchen daraus Kapital zu schlagen. Die galaktopolitische Lage ist angespannt wie lange nicht mehr — und das zu einer Zeit, als noch vollkommen unklar ist, wer oder was die Toten Zonen verursacht und was es mit den geheimnisvollen Ennox auf sich hat, die plötzlich wieder da sind und sich dazu bereit erklären, den Galaktikern wieder zu helfen. Allerdings verlangen sie dafür weitgehende Handlungsfreiheiten und politische Einflussnahme in der Milchstraße.
Man schreibt auf den Arkon-Welten Anfang Oktober, als es zu weiteren der bereits mehrfach in M 13 beobachteten Phänomene kommt. Atlan selbst macht sich auf und begibt sich in den KRISTALL AUS DEM NICHTS …
112 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2013

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