Dieter Harhues

Vom Heldentum verschont geblieben

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Authentische Zeitgeschichte

Dieter Harhues, überregional bekannter Autor aus Münster, stellt hier dar, wie er selbst als Kind und Jugendlicher die bewegten Jahrzehnte von 1933 bis 1953 miterlebte und durchlitt.
In einem nicht einfachen familiären Umfeld spürt er schon früh die Drangsale des Dritten Reiches und gerät in die Klauen des totalitären Regimes, das schon kleine Kinder in seinem Sinne zu „erziehen“ versucht.
Um den ständigen Bombenangriffen in Münster zu entgehen, kommt er zweimal in eine Kinderlandverschickung, wobei ihm die erste in angenehmer Erinnerung bleibt, während die zweite durchaus schon Narben hinterlässt.
Nach dem Krieg lebt er als Evakuierter in einem kleinen Dorf des Münsterlandes in einer „Hackordnung“, die ihn weit unten einordnet, wobei dort ein Dorfpastor den jungen Menschen im Ort das Leben schwer macht durch eine sehr eigenwillige Auslegung der christlichen Heilsbotschaft.
Täglich fährt der Autor in das zerstörte Münster zu seinem Gymnasium, das in maroden und ständig wechselnden Gebäuden zwischen Trümmern nur notdürftig arbeiten kann.
Nach dem Abitur 1953 steht ihm angeblich die ganze Welt offen, und zurückblickend kann er nun dankbar erkennen, das ihm das erspart blieb, was man ihm im Anfang seines jungen Lebens ständig vorgezeichnet hatte. Er ist glücklicherweise vom Heldentum verschont geblieben.
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