Zehn Stunden auf der Jagd, Jules Verne
Jules Verne

Zehn Stunden auf der Jagd

79 Druckseiten
Diese Geschichte könnte heutzutage als Beitrag in einer Satirezeitschrift platziert werden. Jules Verne beschreibt, mit vielen Seitenhieben und Überspitzungen die Vorbereitung der Amateurjäger auf die neue Jagdsaison. Er selbst erhält als Greenhorn eine Einladung, und so bemüht er sich hinter die Geheimnisse dieses Treibens zu kommen. Dabei teilt er kräftig aus: Die Selbstdarstellung der Jäger, die “Ernsthaftigkeit” ihres Treibens und auch sich selbst nimmt er mit spitzer Feder aufs Korn. Natürlich hat er als geduldeter Gast so seine Probleme: Wenn er mit seiner geborgten Flinte losknallt, kann er nicht erwarten, dass die Profis die ebenfalls geschossen hatten, die Beute an ihn abtreten würden. So trennt er sich etwas von der Gruppe. Jetzt findet er sein Ziel. Leider entpuppt sich dieses als der (zum Glück!) abgelegte Helm des Landpolizisten. Und da waren sie wieder – die Probleme …
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