Der Seuche entstiegen, Karl Heinz Wesemann
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Karl Heinz Wesemann

Der Seuche entstiegen

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593 Druckseiten
Der Roman schildert die Zeit um 1350 aus der Sicht eines Priesters, der im Rheinland nicht nur gegen die Pest zu kämpfen hat, sondern gegen noch etwas, was der Seuche entstiegen zu sein scheint. Die Archäologin, die seine Aufzeichnungen und Berichte findet, vertieft sich immer mehr in die Schriften und wird in ihren Bann gezogen, denn sie erfährt Hintergründe von denen sie nie zu träumen gewagt hätte, es aber nun beginnt. Der Umschlagtext: Elvira von Rensdorf gräbt, wie sie es schon oft getan hat, etwas aus dem Boden. Nur dieses Mal verändert ihr Fund das Leben der Archäologin. Das Buch, das sie entdeckt, entpuppt sich als ein Werk eines Priesters zur Zeit der Pestepedemie im Europa des 14. Jahrhunderts. Und das, was er schreibt, lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren. Denn nicht der Tod wandelte durch Europa und das Rheinland. Es waren die Toten, die der Seuche entstiegen waren.

Folgen sie Elvira und dem Autor des ausgegrabenen Buches, in diesem Genremix aus mittelalterlicher Erzählung und Zombieroman, in eine Zeit vor fast 700 Jahren, in der jeder Tag der letzte sein konnte.
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