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Stefanie Valentin

Heimat-Heidi 32 – Heimatroman

Mit viel Herz und Verstand geht die Heimat-Heidi zur Sache, denn sie ist eine schöne Wirtin voller Tatendrang, die ihren Gästen und Mitmenschen jederzeit hilfreich zur Seite steht. Unterstützt, wenn auch nicht unbedingt immer in ihrem Sinne, wird Heidi dabei von ihrer nicht ganz volljährigen Tochter Steffi, einem feschen Mädel mit losem Mundwerk, und ihrer Mutter Luise, die keineswegs gewillt ist, kürzerzutreten und Heidi mit der Leitung des Bergerhofs alleinzulassen. Für schwungvollen, heiteren Familienzündstoff ist also bei aller Herzenswärme unserer Titelheldin jederzeit gesorgt!

“Christl?” «Ja, Vater…?» Ein auffallend hübsches Mädchen betrat die Stube des Tannenhofs. “Hat der Toni dich erreicht?” Der Tannhofer-Max sah seine zweitälteste Tochter fragend an. Christl Wagaer schüttelte den Kopf. “Nein. Hat er angerufen?” “Vor einer Stund' etwa”, antwortete ihr Vater. «Und was hat er wollen…?» Der Tannhofer-Max lachte kurz auf. «Du hast vielleicht einen sonnigen Humor. Als wenn das ein junger Bursch dem Vater des Madels aufbinden würd', dem er hinterhersteigt.” Christl tat erstaunt. «Wie kommst denn darauf, daß der Toni mir nachsteigt?” “Jetzt ist's aber gut”, erwiderte ihr Vater. er an, will dich sprechen und du tust dann auch immer ganz beflissen.” “Ich tu' beflissen?”
90 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2020

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