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Ernst Mach

Erkenntnis und Irrtum

Als glühender Anhänger der Aufklärung und entschiedener Gegner jeder Form der Metaphysik plädierte Mach für eine methodische Denkökonomie, worunter er eine größtmögliche Sparsamkeit in begrifflicher und spekulativer Hinsicht versteht. Naturerkenntnis hat ihr Fundament in der Erfahrung — entweder direkt über Sinneseindrücke oder über Messinstrumente vermittelt. Er ist daher als Empirist anzusehen. Des Weiteren wird Mach als Vertreter des Positivismus gesehen.

Inhalt:

Vorwort
Vorwort zur zweiten Auflage.
Philosophisches und naturwissenschaftliches Denken.
Eine psycho-physiologische Betrachtung.
Gedächtnis, Reproduktion und Association.
Reflex, Instinkt, Wille, Ich.
Die Entwicklung der Individualität in der natürlichen und kulturellen Umgebung.
Die Wucherung des Vorstellungslebens.
Erkenntnis und Irrtum.
Der Begriff.
Empfindung, Anschauung, Phantasie.
Anpassung der Gedanken an die Tatsachen und aneinander.
Über Gedankenexperimente.240
Das physische Experiment und dessen Leitmotive.
Die Ähnlichkeit und die Analogie als Leitmotiv der Forschung.269
Die Hypothese.
Das Problem.
Die Voraussetzungen der Forschung.
Beispiele von Forschungswegen.
Deduktion und Induktion an psychologischer Beleuchtung.
Zahl und Maß.
Der physiologische Raum im Gegensatz zum metrischen.
Zur Psychologie und natürlichen Entwicklung der Geometrie.485
Raum und Geometrie vom Standpunkt der Naturforschung.526
Die physiologische Zeit im Gegensatz zur metrischen.
Zeit und Raum physikalisch betrachtet.
Sinn und Wert der Naturgesetze
672 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2012

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