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Manfred Eichhorn

In der Asche schläft die Glut

In einem Hotelzimmer in Ulm liegt ein Toter. Es gibt keinerlei Anzeichen einer Fremdeinwirkung. Doch sein Gepäck bringt selbst das Bundeskriminalamt auf den Plan: ein leicht zerlegbares Präzisionsgewehr mit Schalldämpfer, eine Pistole der Marke Česká sowie 5000 Euro. Zudem bereitet eine vermeintlich nukleare Substanz im Kühlschrank den Ermittlern weiteres Kopfzerbrechen.
Der Tote ist rasch identifiziert: Es handelt sich um den von Interpol gesuchten Auftragsmörder Artur Schwinn. Wen hatte er im Visier? Ein Hinweis ist eine Postkarte mit dem Foto der berühmten altsteinzeitlichen Löwenmensch-Statuette. Und eine Frau, die Schwinn im Hotel aufsuchen wollte: Zita Meerbusch, eine Paläontologin und Feministin, die das Geschlecht des Löwenmenschen als weiblich bestimmt haben will.
Da geschieht ein Mord im Isotopenlabor der Universität Ulm. Das Opfer ist ein für radioaktive Abfälle zuständiger Mitarbeiter. Kommissar Klaus Lott und seine Soko «Löwenmensch» werden zusehends mit einer Welt konfrontiert, in der sich skrupellose Verbrecher tummeln. Was aber hat Zita Meerbusch mit all dem zu tun und wer ist sie wirklich?
264 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2014

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