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Hubert Haensel

Atlan 815: Positronische Phantasien

Im August 3820 ist in Manam-Turu die große Wende eingetreten. Die psionischen Kräfte der Galaxis sammelten sich, eine Vereinigung erfolgte, und mit Barquass entstand ein Wesen, das die Geschicke der Völker Manam-Turus zu leiten bereit ist.
Atlan, Anima und Chipol, der junge Daila, die zu Vorkämpfern dieser positiven Entwicklung wurden, können sich somit anderen Zielen zuwenden. Fartuloon jedoch, Atlans alter Lehrmeister, findet sich nach seinem plötzlichen Verschwinden vor der Wende in Manam-Turu nicht nur räumlich, sondern auch körperlich versetzt. Er verwandelt sich erneut in Colemayn, den Sternentramp, und gelangt wieder in die Galaxis Alkordoom, wo er mit Geselle, seinem robotischen Gefährten, bald in Gefangenschaft gerät.
Jetzt, im November 3820, sind die Gefangenen der Yekdemper dank dem Eingreifen Flora Almuths längst wieder in Freiheit. Nach dem Kampf in den Bergen von Gorfu erfahren sie von ihren sterbenden Gegner Koordinaten, die einen Ort im Nukleus von Alkordoom bezeichnen.
Die HORNISSE, das nagelneue Raumschiff von Crynn, macht sich dorthin auf den Weg. Doch Geselle, der Roboter, wittert eine Falle und wagt einen Alleingang.
Dieser Alleingang führt zu POSITRONISCHEN PHANTASIEN …
108 Druckseiten
Ursprüngliche Veröffentlichung
2012

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