Der Mann, der nicht genannt sein wollte, Frank F. Braun
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Frank F. Braun

Der Mann, der nicht genannt sein wollte

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202 Druckseiten
Die Witwe Henriette Carlotti sucht den Privatdetektiv Johann Zacharias in einer etwas pikanten Angelegenheit auf: Sie möchte, dass er die etwas dubios wirkende Geliebte ihres verheirateten Sohnes mit dem so gar nicht deutsch klingenden Namen „Ivanka Gospik" überwacht. „Suchen Sie zu erfahren, wer sie ist, wo sie herkommt, wie oft mein Sohn zu ihr kommt, ob sie auf eine Trennung der Ehe hinarbeitet, ob sie gefährlich ist, ob sie ihn liebt, ob man sie mit Geld von ihm wegbekommen kann – kurz, berichten Sie mir, was Sie in Erfahrung bringen können." Aber bald darauf ist Ludwig Carlotti tot. Selbstmord, heißt es. Oder war es vielleicht doch Mord? Für Privatdetektiv Johann Zacharias wird die Sache eine Nummer zu groß … Gut, dass sich nun Kriminalkommissar Kybander der Sache annimmt. Und dann ist da noch diese rätselhafte Figur des nickenden Buddhas … Frank F. Braun spannt den Leser mal wieder mächtig auf die Folter, bis alles auf den letzten Seite eine überraschende Wendung nimmt, auf die gewiss niemand sonst gekommen wäre – außer Kybander. Mit den Worten von Polizeipräsident Herr von Karmin: „Kybander, das war ja wohl Ihr Meisterstück!" Es war auch ein Meisterstück Frank F. Brauns!
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