Wenn es gegen den Satan Hitler geht, Georg von Witzleben
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Georg von Witzleben

Wenn es gegen den Satan Hitler geht

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621 Druckseiten
Erwin von Witzlebens Widerstand begann bereits 1937: Sieben Jahre vor dem Attentat vom 20. Juli 1944 war er erstmals bereit, gewaltsam gegen den Diktator vorzugehen. Er war damit einer der frühesten und konsequentesten Gegner Hitlers innerhalb der Generalität. Während der Sudetenkrise 1938 plante Witzleben die Absetzung Hitlers durch einen Staatsstreich, der allerdings durch die Ergebnisse der Münchner Konferenz nicht mehr durchführbar war. In den folgenden Jahren wich Erwin von Witzleben nie von seiner Überzeugung ab, dass Hitlers Regime verbrecherisch sei, auch nicht nach den größten militärischen Erfolgen. Diese Überzeugung bezahlte er mit dem Leben.
AUTORENPORTRÄT
Georg von Witzleben, 1977 in München geboren, aufgewachsen in Berlin, ist ein entfernter Verwandter Erwin von Witzlebens. Nach Ausbildung zum Reserveoffizier studierte er Politikwissenschaften, Geschichte, Psychologie und BWL und promovierte zum Dr. phil. Er war mehrere Jahre Unternehmer, anschließend wechselte er in die Industrie. Zwischenzeitlich baute er ehrenamtlich die Hilfsorganisation ALEDURAS e.V. auf.
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