Pommerle, Magda Trott
Magda Trott

Pommerle

972 Druckseiten
Unser Pommerle, das eigentlich Hanna heißt, kommt als Waise zu Professor Bender und dessen Frau. Die Beiden versuchen das niedliche, intelligente Mädchen mit größter Liebe zu erziehen. Der Leser begleitet unser blondes, hübsche, kluge und gute Kind Pommerle auf seinem Weg von frühester Kindheit bis hin zum Schulabschluss.
Pommerle wird nach ihrem Arbeitsjahr Gärtnerin.
Magda Trott musste nach 1933 aufpassen, was sie schrieb, da ihre alten Bücher auf dem Index standen. Wollte sie vom Schreiben leben, so musste sie einen Teil ihrer Ideale aufgeben. Man könnte sagen, sie bewegt sich schon hart am Rand des damals möglichen. Sie hätte ihre Frauen auch patriotische Berufe ergreifen lassen können oder an die Front zu Helfen schicken können, aber sie mochte Hitler nicht besonders. Das einzige Zugeständnis an das damalige Regime ist das erste Titelbild von «Pommerle ein deutsches Mädel».

Die Einzelbände:
1928: “Pommerle” (1928 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag, 1951 Füllhorn Verlag)
1930; “Mit Pommerle durchs Kinderland” (1930 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag, 1951 Füllhorn Verlag)
1932: “Pommerles Jugendzeit” (1932 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag, 1951 Füllhorn Verlag)
1934: «Pommerle ein deutsches Mädel» (1934 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag)
1936: “Pommerle auf Reisen” (1936 Paul Franke Verlag, 1951 Füllhorn Verlag)
1938: «Pommerle im Frühling des Lebens» (Paul Franke Verlag)
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