111 Gründe, selbst zu kochen, Anke Nussbücker
Anke Nussbücker

111 Gründe, selbst zu kochen

324 Druckseiten
Selbstgekochtes schmeckt besser, ist gesünder, verbraucht weniger Ressourcen, bleibt erschwinglich, bringt Sinnlichkeit ins Rendezvous und Charme in jede Küchenparty.
Die erste eigene Wohnung oder das Zimmer mit Gemeinschaftsküche, das erste Kind, Appetit auf Spaghetti, das erste Rote-Bete-Risotto in Weißwein, Besuch von den Eltern oder der Schwiegermutter, der gesündere Schokoladenpudding, der allererste Gänsebraten — Anlässe sowie handfeste Gründe, den Kochlöffel zu schwingen, mit dem Tourniermesser einem Radieschen zu Leibe zu rücken, ein Hühnerei auf dem Tassenrand aufzuschlagen oder den Liebsten von der Fertigdose Ravioli abzubringen, gibt es viele.
Wer das Handwerk des Kochens erlernen möchte — sei es als Hobby oder schlicht für die (eigene) Gesundheit seiner Lieben -, findet in diesem Buch motivierende Geschichten übers Kochen, Zubereiten und das gemeinsame Genießen.
EINIGE GRÜNDEWeil die guten Bratkartoffeln nur dem Liebsten gelingen. Weil gemeinsames Kochen jede Beziehung erprobt. Weil die eigene Küche mehr Platz für Zweisamkeit bietet. Weil Schokoladenpudding Männer nachts in die Küche lockt. Weil Liebstöckel den Geschmack viel schöner verstärkt. Weil Thüringer Klöße Heimatgefühle wecken. Weil Rote-Bete-Ragout an Science-Fiction erinnert. Weil die lieblichsten Kräuter auf der Fensterbank wachsen. Weil Atheisten wie das Jod im Salz der Erde sind. Weil die besten Partys in der Küche stattfinden. Weil der Mensch von Brot alleine nicht leben kann. Weil Sauerkraut Pickel verschwinden lässt. Weil Linsen süß-sauer beim Schlankbleiben helfen. Weil Spargelspitzen ein erotisches Gemüse sind. Weil Fische in Butter schwimmen können. Weil gute Gänse auf der Wiese watscheln. Weil Löwenzahn nicht nur den Kaninchen mundet. Weil Artischocken ein regionales Gemüse sein können. Weil Kürbissuppe so einfach geht. Weil Bettelstudenten auch essen müssen. Weil Mikrowellen den Durst unserer Zellen veralbern. Weil Lieblingsspeisen meist von Großmüttern stammen. Weil für die Katze etwas übrig bleibt. Weil Aluminium womöglich Alzheimer verursacht. Weil Konservendosen an die Nieren gehen. Weil Zucchini so schrecklich vielseitig sind. Weil Spinat im Soufflé mit Hirse überrascht.
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