Frédéric Beigbeder

Memoiren eines Sohnes aus schlechtem Hause

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Der erste Marc-Maronnier-Roman erzählt vom ausschweifendem Leben im Paris der 1990er Jahre: Der arrogante Protagonist scheint alles zu haben, was er sich wünscht – Erfolg, eine Eliteausbildung, ein luxuriöses (Nacht-)Leben, eine Freundin. Doch richtig tief geht die Beziehung nicht. Erst als er Anne kennenlernt, merkt er, was echte Gefühle bedeuten können. Nach einigen Hindernissen lebt er schließlich mit ihr zusammen und scheint sein Glück gefunden zu haben. Doch was ist Traum und was Wirklichkeit?

Frédéric Beigbeder, geboren 1965 in Neuilly-sur-Seine, ist ein französischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur. Er studierte Politikwissenschaften in Paris und arbeitete nach der Veröffentlichung seines ersten Romans „Memoiren eines Sohnes aus schlechtem Hause" in einer Werbeagentur als Texter. Seinen literarischen Durchbruch hatte er mit seinem konsumkritischen Roman „Neunundreißigneunzig".
Dieses Hörbuch ist zurzeit nicht verfügbar
1:43:34
Übersetzer
Brigitte Grosse

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